400.000 Euro aus KIPKI-Programm des Landes für Investitionen in der Verbandsgemeinde Landau-Land – SPD-Landtagsabgeordneter Schweitzer informiert über Förderung für Klimaschutz und Innovation

29. Mai 2024 | aktuelles

„Ich freue mich sehr, dass aus dem KIPKI-Förderprogramm des Landes nun 400.000 Euro für Maßnahmen in der Verbandsgemeinde Landau-Land fließen. Der entsprechende Förderantrag wurde bewilligt, die Umsetzung der Projekte kann schnell starten“, sagte der SPD-Landtagsabgeordnete Alexander Schweitzer anlässlich der bewilligten Gelder aus dem Kommunalen Investitionsprogramm Klimaschutz und Innovation, kurz KIPKI, der Landesregierung. Damit soll in verschiedenen Orten der Verbandsgemeinde Landau-Land unter anderem die Umrüstung der Beleuchtung auf LED an den Grundschulen in Ilbesheim und Billigheim-Ingenheim, die energetische Sanierung des Flachdaches an der Grundschule Ilbesheim, sowie die Pflanzung von klimaresistenten Bäumen finanziert werden. „Im Rahmen des KIPKI-Programms fördert die rheinland-pfälzische Landesregierung mit insgesamt 250 Millionen Euro kommunale Klimaschutzinvestitionen in ganz Rheinland-Pfalz – das ist ein kräftiger Schub für den Klimaschutz in unserer Region und sorgt zugleich für eine regionale Wertschöpfung.“ KIPKI ist das bundesweit größte Finanzierungs- und Beratungsprogramm für Kommunen, es ist unbürokratisch gestaltet und die Kommunen müssen keinen einzigen Euro Eigenanteil erbringen. „Wir als SPD-Landtagsfraktion haben uns bei der Entwicklung des KIPKI-Programms besonders dafür eingesetzt, dass es unter anderem einen Schwerpunkt für Investitionen in Kitas und Schulen sowie andere soziale Orte des Zusammenkommens wie beispielsweise Dorfgemeinschaftshäuser oder Sporthallen gibt. Es freut mich, dass unsere Politik umgesetzt wird und den Menschen in den Orten der Verbandsgemeinde Landau-Land konkret vor Ort zugutekommt“, so der SPD-Landtagsabgeordnete. „Die Klimakrise ist eine große Herausforderung, die nur zu bewältigen ist, wenn alle zusammenwirken. KIPKI steht dabei als starkes und kraftvolles Beispiel für den engen Schulterschluss von Land und Kommunen.“