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Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten: Kluge Köpfe gefragt
Seit dem 1. September 2008 ist es wieder so weit: Der alljährliche Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten geht in seine 21. Runde. Einsendeschluss ist am 28. Februar 2009.
Genug Zeit also, so findet der Landtagsabgeordnete der Südlichen Weinstraße, Alexander Schweitzer, sich bei dem Wettbewerb zu engagieren. Denn auch diesmal geht es wieder um ein interessantes Thema: „Helden: verehrt – verkannt – vergessen“
„Alle Kinder und Jugendliche des Landkreises Südliche Weinstraße, die zwischen acht und 21 Jahren alt sind, möchte ich dazu einladen, sich auf die Spurensuche nach bekannten und unentdeckten Helden der Geschichte zu begeben“, so Schweitzer. „Gerade in unserer grenznahen Region mit ihrer bewegten Geschichte, gibt es sicherlich einige Helden zu entdecken, die von der Öffentlichkeit nie richtig gewürdigt wurden.“
Beim Geschichtswettbewerb können Kinder und Jugendliche ein halbes Jahr an ihrem Wohnort oder in ihrer Region auf historische Spurensuche gehen. Sie recherchieren in Archiven und befragen Zeitzeugen und Experten.
Ausrichter des Wettbewerbs ist seit 1973 die Körber-Stiftung in Hamburg, welche insgesamt 550 Preise für die besten Projekte auf Landes- und Bundesebene auslobt. Ausgezeichnet werden auch die besten zehn Schulen im Wettbewerb und drei Tutoren für ihr außergewöhnliches pädagogisches Engagement.
Über die Körber-Stiftung kann das Magazin spurensuchen mit der Ausschreibung, Tipps und beispielhaften Themen bezogen werden (Schutzgebühr: 1,50 €). Interessierte finden weitere Informationen zu dem Wettbewerb auf der Homepage www.geschichtswettbewerb.de





